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Budapest, Margit krt. 67. 1024 - Ungarn
Implantcenter Dentistry and Oral Surgery, Hungary, Budapest

Zahnmedizin und Oralchirurgie

Fragen zum Nachdenken



Der erste Schritt auf dem Weg zu gesunden Zähnen und Zahnfleisch ist die gründliche Zahnreinigung. Eine effektive Zahnreinigung soll mindestens 2 Minuten lang dauern. Ob man eine Handzahnbürste oder eine elektrische Zahnbürste benutzt, soll man auf jeden Fall jede Oberfläche des Gebisses mindestens 30 Sekunden lang bürsten. Man kann sich natürlich mit unterschiedlichen Techniken die Zähne putzen, am besten fragen Sie aber doch Ihren Zahnarzt um Rat.

Woran erkennt man eine gute Zahnbürste, sei es eine Hand- oder elektrische Zahnbürste?

Eine geeignete Zahnbürste hat mittelstarke Borsten, einen kleinen Kopf und einen flexiblen Griff. Der Kopf der Zahnbürste soll sich beugen können, dadurch kann der Verschleiss des Zahnhalses und die Verletzung des Zahnfleisches, die das Ergebnis einer falschen Zahnreinigungstechnik sind, vermieden werden. Der Verschleiss des Zahnhalses resultiert meistens von einer horizontaler Bewegung der Zahnbürste. Der Verschleiss verursacht nicht nur ein ästhetisches Problem: bei einer Zahnfleischrezession werden die Zähne empfindlich gegenüber Kälte, Wärme, Saures und Süsses gleichermassen. Lassen Sie sich von Ihrem Zahnarzt oder Dentalhygieniker beraten, welche Zahnbürste für Sie am besten geeignet wäre.

Zähneputzen mit der herkömmliche Handzahnbürste

Um die äussere Zahnoberfläche zu reinigen, halten Sie die Zahnbürste im 45-Grad-Winkel zum Zahnfleisch hin. Reinigen Sie sich die Zähne und das Zahnfleisch mit kurzen, kreisförmigen Bewegungen, dann bürsten Sie die Zahnoberfläche und die innere Wand der Zähne durch. Vergessen Sie nicht dabei die den Zahnfleischrand und vergewissern Sie sich davon, dass Sie auch zu den hinteren Zähnen gut zukommen. Bürsten Sie auch Ihre Zunge gut durch – das hilf Ihnen ein gutes Atem zu behalten!

Zähneputzen mit der elektrischen Zahnbürste

Elektrische Zahnbürsten sind effektiver, als herkömmliche Zahnbürsten. Führen Sie Ihre Zahnbürste von einem Zahn aufs andere durch, verfolgen Sie dabei den Zahnfleischrand und die Umrisse Ihrer Zähne. Vergessen Sie dabei keinen Bereich, weder die innere und hintere Wände, noch die Oberfläche der Zähne. Verfolgen Sie mit Ihrer Zahnbürste den Zahnfleischrand. Achten Sie darauf, dass nicht zu viel Druck ausgeübt wird, lassen Sie Ihre Zahnbürste die Aufgabe machen!

Anwendung von Zahnseide

Bei jedem Zähneputzen entfernen Sie den Belag von Ihren Zähnen, der sich durchgehend auf die Zähne ansetzt. Wenn Sie es aber zulassen, dass es sich anhäuft, kann es sich zum Zahnstein anhärten, was jedoch nur von einem Zahnarzt entfernt werden kann. Es ist sehr wichtig, dass wir uns auch die Zahnzwischenräume täglich reinigen, weil dieser Bereich vor allem für die Zahnfleischerkrankungen und den schlechten Atem verantwortlich ist, weiterhin kann es eine Rolle bei der Entstehung der Karies spielen. Die Zahnseide erreicht Bereiche, wo die Zahnbürste sonst nicht hinkommt. Die Zahnseide ist die meistverbreitete Methode bei der Reinigung der Zahnzwischenräume.

Die richtige Anwendung der Zahnseide:

  • Reissen Sie ein Stück Zahnseide von ungefähr 50 cm ab und wickeln Sie locker um die beiden Mittelfinger (auf einem Finger soll es länger sein) so, dass es ein Stück von ca. 5 cm übrigbleibt.
  • Halten Sie die Zahnseide mit Ihrem Daumen und dem Zeigefinger gespannt, und ziehen Sie die Zahnseide durch die Zähne, aber achten Sie dabei auf Ihren Zahnfleisch!
  • Legen Sie die Zahnseide um einen Zahn wie eine C-Form und putzen Sie es vorsichtig mit vertikalen Bewegungen ganz bis unter den Zahnfleischrand! Reissen Sie ein anderes Stück Zahnseide ab, wenn es nötig ist.

Über die Karies

Parodontose wird vor allem durch Zahnbelag verursacht. Der Zweck der Zahnreinigung und der Anwendung der Zahnseide ist, dass der Belag, diese Filmschicht die aus Bakterien besteht, sich immer wieder bildet, dünn, farblos und klebrig ist, entfernt wird. Die Bakterien im Belag bauen den Zucker gefunden in Speisen ab, so entstehen Säuren, die den Zahnschmelz angreifen. Das öffnet die Tür für die Parodontose. Im kariösen Zahn bleibt ein Loch, nachdem die geschädigte Gewebe entfernt wurde. Karies kann sich überall auf der Zahnoberfläche ausbilden. Karies kann auf der Kauoberfläche entstehen, wenn der Belag in den Rillen steckenbleibt. Bei Kindern ist es öfter der Fall, weil sie beim Zähneputzen diese Bereiche öfter vernachlässigen.

Da die Zahnzwischenräume schwer zu erreichen sind, steckt dort der Belag oft fest. Diese Bereiche erreichen wir nur mit Hilfe der Zahnseide, daher kann Karies leichter entstehen, wenn die regelmässige Zahnreinigung vernachlässigt wird.

Karies betrifft die Zahnwurzel in Fällen von Zahnfleischproblemen und Zahnverlust. Im Alter zieht sich der Zahnfleisch zurück, daher können sich die Zahnwurzeln öfter kariös werden.

Wie kann man Karies vorbeugen?

Reinigen Sie sich gründlich die Zähne zweimal am Tag – möglichst morgens und abends vor dem Schlafengehen. Reinigen Sie sich mit der Zahnseide die Zahnzwischenräume, um den Belag auch dort zu entfernen, wo man schwer mit der Zahnbürste hinkommt.

Sofern es geht, vermeiden Sie den Verzehr von zuckerhaltigen Speisen und Getränken.

Nehmen Sie regelmässig an zahnmedizinischen Reihenuntersuchungen teil mindestens alle 6 Monate, um sich untersuchen zu lassen und an einer professionellen Zahnreinigung teilzunehmen.

Es ist wichtig, dass Sie Ihre Zahnbürste alle 3 Monate wechseln, oder wenn es abgenutzt wurde, sogar öfter, weil Forschungen nach kann eine neue Zahnbürste den Belag besser entfernen, als eine, die älter, als 3 Monate alt ist.

Prophylaxe

Der Belag kann den Zahnfleisch irritieren und sogar zu seinen Erkrankungen führen, wenn er von der Zahnoberfläche und unter dem Zahnfleischrand nicht regelmässig entfernt wird. Regelmässiges Reinigen kann Zahnfleischerkrankungen vorbeugen.

Wenn wir zulassen, dass der Zahnbelag sich anhäuft, kommt es dazu, dass die Bakterien Toxine erzeugen, die den Zahnfleisch irritieren und die Zähne schädigen können. Erste Phase der Zahnfleischerkrankungen ist die Zahnfleischentzündung, wobei sich der Zahnfleisch anschwellt, empfindlich wird und sogar blutet beim Zähneputzen.

Gut zu wissen

Zahnfleischerkrankung kann jedem passieren, sogar den Kindern. Meistens sind aber die Erwachsenen gefährdet.

Rauchen und bestimmte klinische Umstände erhöhen das Risiko der Zahnfleischerkrankungen. Daher ist es wichtig, dass Sie Ihre Zahnarzt über Ihren allgemeinen Gesundheitszustand informieren.

Zum Glück kann die tägliche, gründliche Zahnreinigung und regelmässige Besuche beim Zahnarzt die Zahnfleischentzündung vorbeugen, noch bevor sie entstehen kann. Die regelmässige Entfernung des Belags reicht zur Prävention und meistens auch zur Heilung der Zahnfleischentzündung aus. Die Zahnfleischentzündung ist kein Dauerzustand. Sie ist reversibel, solange die Knochengewebe um die Zähne herum nicht dauerhaft betroffen wird.

Wenn es aber unbehandelt bleibt, kann die Zahnfleischentzündung zu schlimmeren Erkrankungen führen, sogar zur Zahnwurzelhautentzündung, welche das Zahnfleisch und den Knochen, die die Zähne intakt halten, beschädigen können. Wenn es sich schon herausgebildet hat, ist es nicht mehr reversibel: eine weitere Verschlechterung des Zustandes kann nur durch professionelle Behandlung und eine aufwendigere, tägliche Mundpflege vermieden werden. Am Anfang gibt es keine sichtliche Symptome, daher ist eine regelmässige Untersuchung zur frühen Diagnose sehr wichtig. Das häufigste Symptom ist ein roter, angeschwollener Zahnfleisch. Das ist verbunden mit der Überempfindlichkeit der Zähne, dem Druckgefühl zwischen den Zähnen, und der Blutung beim Zähneputzen und bei der Anwendung der Zahnseide. Im fortgeschrittenen Stadium zieht sich der Zahnfleisch zurück, der Zahnwurzel wird kariös, Eiter erscheint zwischen den Zähnen und dem Zahnfleisch, die Zähne werden locker und es kann sogar zum Zahnverlust führen.

Mundhygiene

Wir brauchen unsre Zähne unser ganzes Leben lang und es sind nur in den seltensten Fällen unsere eigenen Zähne. Daher ist es wichtig, dass wir sie schon beim Durchbruch der ersten Zähne reinigen und pflegen. Im Alter von 2-3 Jahren soll man mit dem Kind den Kinderzahnarzt besuchen, damit es eine Praxis ein erstes mal anschaut, sich an die Atmosphäre und die Umgebung gewöhnt und später keine Angst von der Untersuchung hat.

Es gibt viele Ursachen für schlechte Zähne:

  • Missbildungen während der Zahnentwicklung
  • Nachwirkungen von Medikamenten und Infektionen während der Schwangerschaft
  • Vererbte Faktoren
  • Übertriebenes Zuckerkonsum im Säuglingsalter


Um eine gesunde Mundhygiene zu erhalten ist es am wichtigsten, dass wir uns regelmässig die Zähne putzen, Zahnseide benutzen und mindestens einmal im Jahr an zahnärztlichen Kontrollen teilnehmen.

Während einer zahnärztliche Kontrolle wird eine grundsätzliche mundhygienische Behandlung durchgeführt, weitere mögliche Behandlungen sind folgende: Der Zahnarzt (oder die Assistentin)

  • reinigt die Zähne, entfernt den angehärteten Zahnstein
  • glättet und poliert die Zahnfläche
  • macht eine Röntgenaufnahme, um sich über den Zustand der Zähne zu informieren und eine präzise Diagnose zu eventuellen weiteren Behandlungen erstellen zu können
  • wenn es zur Behandlung kommt: reinigt die kariösen Zähne, versorgt sie mit Inlays oder verschiedenen Kronen
  • führt eine Wurzelbehandlung bei den entzündeten oder verstorbenen Zähnen durch
  • ersetzt fehlende Zähne durch Zahnimplantate oder fertigt eine Brücke oder ausnehmbare Prothese an

Bei manchen zahnmedizinischen und oralchirurgischen Eingriffen soll man Antibiotikum nehmen.

Was macht man bei einem abgebrochenen Zahn?

Man sollte so schnell wie möglich einen Zahnarzt aufsuchen und den abgebrochenen Zahn mitnehmen. Den verlorenen Zahn soll man in sterilen physiologischern Kochsalzlösung oder eventuell in Milch aufbewahren und so mitnehmen.

Warum soll der Zahnstein entfernt werden?

Weil er einen fruchtbaren Nährboden für solche Bakterien darstellt, die die Ursache für Zahnfleischbluten und Zahnbetterkrankungen ist.

Man kann das Wackeln und den vorzeitigen Verlust der Zähne vorbeugen.

Man kann den unangenehmen Mundgeruch und die Verfärbung der Zähne vermeiden.

Warum verfärben sich unsere Zähne?

Die Verfärbung der Zähne kann mehrere Ursachen haben. Die häufigsten Ursachen sind der Belag auf der Zahnfläche, Zahnstein, Rauchen, und Farbstoffe aus Lebensmitteln (Kaffee, Tee, Cola und Rotwein). Weitere Ursachen sind noch Einnahme von manchen Medikamenten und verschiedene Zahnverletzungen.

Hohe Fluoridaufnahme im Kindesalter kann auch noch zu braunen Verfärbungen führen.

Mit der Zeit können sich sogar die Zähne, die wurzelbehandelt wurden, verfärben.

Zähne verlieren mit den Jahren an Zahnschmelz, wodurch ein dunkleres Gewebe, das Dentin durchscheint.

Wie behält man weisse Zähne?

  • Reinigen Sie sich regelmässig die Zähne, mindestens zweimal am Tag, je minimum 3 Minuten lang.
  • Wechseln Sie Ihre Zahnbürste mindestens alle 3 Monate.
  • Lassen Sie sich mindestens alle 6 Monate den Zahnstein entfernen und die Zähne polieren.
  • Vermeiden Sie farbige Nahrungsmittel und das Rauchen.
  • Lassen Sie sich Zahnbleaching machen.

Wie funktionieren Zahnaufhellungssysteme?

Das Bleaching-Gel drängt unter die Schichten des Zahnschmelzes ein und löst die Pigmente, die für die Verfärbung verantwortlich sind, auf. Es enthält solche Zutaten, die zur Restrukturierung des Zahnschmelzes verhelfen dort, wo die aufgelösten Pigmente waren. Wegen seinem Fluoridgehalt wird der Zahnschmelz stärker, widerstandskräftiger gegen äussere Einwirkungen.

Ist Bleaching schädlich für den Zahnschmelz?

Die modernen zahnaufhellenden Materialien sind, falls die Anwendungsvorschriften eingehalten werden, völlig unschädlich für den Zahnschmelz. Bei angemessener Anwendung werden nur die Pigmentpartikel, die für die Verfärbung verantwortlich sind, entfernt. Die modernen Zahnaufheller enthalten auch Fluoride, die sich bei dem Aufhellungsprozess in die Zahnstruktur hineinbaut, so wird der Zahnschmelz stärker und widerstandsfähiger gegen die äußeren Einwirkungen.

Warum sind meine Zähne empfindlich?

Zahnempfindlichkeit kann mehrere Ursachen haben. Solche sind zum Beispiel die Parodontose, aber ein freilegender Zahnhals (der Zahnfleisch zieht sich von dem Zahhals zurück) kann auch ein Auslöser sein, oder ein unbehandelter Zahnwurzel, wenn der Zahn abgestorben ist. Es ist sehr wichtig, dass es auf jeden Fall behandelt wird.

Warum habe ich schlechten Atem?

Schlechter Atem kann durch z.B. Zahnfleischentzündung, alte oder schlechte Zahnfüllungen, Kronen oder Prothesen verursacht werden. Zur Beurteilung der konkreten Ursache braucht man eine zahnmedizinische Untersuchung.

Sind die zahnmedizinischen und mundchirurgischen Eingriffe schmerzhaft?

Zahnmedizinische Behandlungen können schmerzfrei durchgeführt werden, auch wenn negative Erinnerungen aus der Kindheit anders besagen. Wenn Betäubungsmittel von angemessener Qualität und in der richtigen Menge dosiert wird, dürften Patienten keinen Schmerz empfinden. Bestimmte zahnmedizinische und mundchirurgische Eingriffe können auch unter Narkose durchgeführt werden.

Testimonials

Vielen Dank für all diese Herzlichkeit und schmerzlose Pflege an der ich hier teilhatte. Ich war das erste Mal in einer so angenehmen und „benutzerfreundlichen” Zahnklinik.

Ich habe mit Freude die Erfahrung gemacht daß ich neben der beruflichen Präzision auch ein vertrauenerweckendes Lächeln von jedem Kollege bekommen habe. Ich würde mich freuen, wenn diese positive Dualität auch anderswo typisch sein werde.

Vielen Dank noch einmal.

Chris


Photos

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Videos

Reportage avec Madame Dargnier